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Schloss Augustusburg 1933-1945

12.September, 17:00

Theater im Schloss über die NS-Vergangenheit? 
Schülerinnen und Schüler des Regenbogen-Gymnasiums Augustusburg werden gemeinsam mit dem Residenzkünstler Felix Forsbach und dem Musiker David Luis Grimm ein dokumentarisches Theaterstück über das grausame Kapitel der NS-Vergangenheit Augustusburgs im Schlosstheater aufführen. Ab 1933 war im Schloss ein frühes KZ, kurz darauf wurde es als Gauführerschule genutzt. Angeblich sollte das Schloss von einem SS-Sonderkommando aus Dresden wegen eingelagerten Möbeln Adolf Hitlers 1945 gesprengt werden. Es gibt eingemauerte Briefe, einen Roman, Inventarlisten, zahlreiche Dokumente und viele Gerüchte über das Schloss Augustusburg in der Zeit von 1933 – 1945. All das fließt in das dokumentarische Theaterstück ein und wird derzeit mit den Schüler*innen entwickelt. 

Eintritt: 12,- €, Karten können per E-Mail reserviert werden über archiv@augustusburger-protokolle.org – bitte geben Sie dabei Namen, Telefonnummer und Anzahl der Karten an. 

Das Theaterstück findet im Rahmen der Residenz des Vereins auf weiter flur statt und wird vom Bundesverband für freie darstellende Künste e.V. im Rahmen des PEX-Programms gefördert.

Details

Datum:
12.September
Zeit:
17:00
Veranstaltungskategorien:
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Veranstalter

auf weiter flur e.V.
E-Mail:
info@augustusburg.blog
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Veranstaltungsort

Schlosstheater Augustusburg
Schloss Augustusburg
Augustusburg, 09573
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